Akupunkt-Massage nach Penzel am Pferd und Hund

Die Akupunkt-Massage nach Penzel ist eine Therapie-/Massagetechnik, die - wie aus dem Namen ersichtlich - auf den Grundlagen der chinesischen Akupunktur beruht. Im Gegensatz zur Akupunktur werden bei der APM jedoch keine Nadelstichtechniken eingesetzt. Bei der APM werden die Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen, in erster Linie mit einem Massagestäbchen sanft massiert. Zusätzlich können die Akupunkturpunkte - nachdem der Meridian therapiert wurde - mit Druck, Vibration, Farbe, Wärme etc. stimuliert werden.

 

Die APM wurde von Willy Penzel, einem deutschen Masseur, in den fünfziger Jahren begründet. Für ihn stand fest: "Krankheit ist eine Energieflussstörung".

 

Die Akupunktmassage nach Penzel zählt zu den ganzheitlichen, pflegerischen Maßnahmen. Hierbei wird mit einfachen Streichungen im Verlauf der Meridiane eine Regulation des Energiekreislaufsystems bewirkt.

 

Das Energiekreislaufsystem ist allen Körper- und Organsystemen regulierend und kontrollierend übergeordnet. Somit können über die Behandlung der Energieleitbahnen funktionelle Störungen wie Muskel- u. Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulenbeschwerden, Organirritationen aber auch Verhaltensstörungen und Rittigkeitsprobleme positiv beeinflusst werden. Zusätzlich werden die tatsächlichen Ursachen der Störungen im Energiekreislaufsystem des Tieres mit behandelt.

 

Die Akupunktmassage nach Penzel lässt sich auch sehr gut präventiv einsetzen und kann somit Krankheiten vorbeugen!

Wie äußern sich Störungen im Energiekreislauf des Tieres?

Wir Menschen können unser Unwohlsein und unsere Schmerzen meistens beschreiben und lokalisieren. Ein Tier, das aus seinem energetischen Gleichgewicht gebracht worden ist, kann diese veränderte Situation nur durch sein Verhalten ausdrücken.

 

Hier einige mögliche Ursachen für eine Energieflussstörung:

  • Verletzungen
  • Narben (Kastrationsnarben, Brandzeichen, usw.)
  • Erkrankungen im Bewegungsapparat (z.B. Spat, Arthrosen, HD, Wirbelsäulen- u. Gelenkblockaden)
  • Allgemein geschwächtes Immunsystem
  • Hautprobleme (u.a. Ekzeme, Mauke, Pilzbefall)
  • Atemwegsprobleme
  • Bewegungsmangel
  • Vereinsamung
  • Seelische und körperliche Überforderung
  • Veränderungen im Verhalten
  • Unpassende Ausrüstung (Sattel, Geschirr)
  • etc.

 

Auch punktuelles Schwitzen (hier speziell beim Pferd), ungleichmäßiger Haarwechsel und unterschiedliche Temperaturabstrahlungen können Hinweise auf energetische Störungen sein.

 

Häufig versucht das Tier sich selbst zu behandeln, indem es sich - falls möglich - an Akupunkturpunkten heftig scheuert. Frische Scheuerpunkte sind immer erste Anzeichen einer Energieflussstörung!

 

 

Um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, weise ich im Sinne des § 3 HWG darauf hin, dass die genannten naturheilkundlichen Behandlungsmethoden, sowohl diagnostischer, als auch therapeutischer Art, wissenschaftlich nicht oder nur teilweise anerkannt sind.